Kiveda will den Kaufprozess von Interior Design revolutionieren.

Kiveda ist der führende Multichannel-Anbieter für Einbauküchen in Deutschland. Das Unternehmen verfolgt mit der bekannten Marke küchenquelle einen integrierten Vertriebsansatz, bei dem Mixed Reality Brillen, Online-Plattformen, digitalisierte Küchen-Showrooms und ein professioneller Außendienst eng miteinander verzahnt sind. Manging Partner Andreas Rode spricht über das Unternehmen:

 

Wie kam es zu der Idee von Kiveda?

Eine Küche ist ja immer mehr zum Mittelpunkt unseres häuslichen Lebens geworden. Kiveda ist gegründet worden von einer Gruppe Unternehmer, die das Küchen-Business revolutionieren wollten.

Was unterscheidet Kiveda von anderen Unternehmen in dieser Branche?

Im Jahr 2016 wurde die Küchenquelle gekauft. Auf die Art und Weise hat man Tradition und Größe zusammengeführt mit Innovation. Unsere wirkliche Stärke und Alleinstellung ist die Küchenberatung, beim Kunden zu Hause und dass wir uns mit dem Kunden gemeinsam mit einer HoloLens in seine Küche stellen. Unsere 130 Küchenberater setzen den Kunden im Grunde schon in seine zukünftige Küche hinein.

Was ist das Ziel von Kiveda in den nächsten Jahren?

Wir werden die Küchenbranche revolutionieren indem wir die Emotion erlebbar machen. Und wir werden uns langsam aus der Küche herausbewegen. Wenn Sie zukünftig ein neues Haus beziehen, werden wir der Anbieter sein, der Ihnen zeigen kann, wie es sein wird, in dem Haus zu wohnen.

Wie kam es zu der Zusammenarbeit mit EMH Partners?

Wenn Sie eine neue Technologie entwickeln wollen, das kostet. Ich glaube, dass wir da einen guten Partner an unserer Seite haben, der auch sehr stark in die Richtung Technologie denkt und der die Zukunftsvision teilt.

Welchen Mehrwert haben Sie von dieser Zusammenarbeit?

EMH ist jünger, frischer und zukunftsorientierter. Wir sehen EMH als Sparrings-Partner. Das heißt, man geht auch aktiv auf den Partner zu und freut sich darüber, ihn an Entscheidungen zu beteiligen. Da habe ich wirklich Leute am Tisch, die das Thema verstehen um dann gemeinsam eine bessere Lösung zu finden.

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